lamax macht Schule

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lamax macht Schule

Andresa Larcher

Günther Plaickner


Nach dem WIFI Innsbruck und der Modeschule Hallein hat jetzt auch das WIFI Dornbirn eine neu eingerichtete Meisterklasse. Ein Interview mit Innungsmeister Günther Plaickner und dem lamax Salondesigner und Einrichtungsexperten Andreas Larcher.

Wie lange hat es die alte Einrichtung schon gegeben?
Günther Plaickner: Unser WIFI wurde 1973 gebaut. Der letzte Umbau mit einem Facelift war vor 15 Jahren.

wie oft oder in welchen Abständen sollte man seinen Salon renovieren oder neu gestalten?
Andreas Larcher: Eine Teilrenovierung bzw. Facelifting sollte man nach ca.10 Jahren machen ( Boden, Stühle, Gestaltung der Wände ect.) Ein Gesamtumbau erfolgt meistens nach 18-20 Jahren

Was war der Grund für den Umbau?
Günther Plaickner: Der Block C, wo sich auch unsere Friseurklasse befindet, wurde5 Monate gesperrt und einer Kernsanierung unterzogen, mit neuen Fenstern und einer Klimaanlage mit Be- und Entlüftung. Nach so langer Zeit waren die Räumlichkeiten nicht mehr zeitgemäß, die Einrichtung veraltet. Die Schulungsmaßnahmen haben sich verändert und 35 Arbeitsplätze waren zu viel.

Was war die Vorgabe?
Andreas Larcher: Der Raum sollte ein Salonambiente bekommen: neue Möbel, neue Fußböden und Architektur in warmen und zeitlosen Farbtönen um nicht steril zu wirken. Ein großzügiges Labor und eine moderne Rezeption mit einem Mediacenter, auch für den Vortragenden und als Kommunikationspult. Links und rechts vom Raum durchgehende Bedienungsplätze mit durchgehenden Spiegeln und in der Mitte flexible 4-fach Bedienungsplätze um für alle möglichen Nutzungen, z.B als Theorieraum Platz zu schaffen.

Warum elektrisch verstellbare Spiegel?
Andreas Larcher: elektrisch ist einfacher zu bedienen als mechanisch und auch innovativer, wenn die Tische verstaut werden, oder für theoretische und schriftliche Arbeiten genutzt werden.

Warum braucht man im WIFI eine Rezeption?
Günther Plaickner: Hier üben wir mit den Lehrlingen den Salonalltag wie Kundenbegrüßung oder Terminvereinbarung. Außerdem dient sie unseren KursleiterInnen als Vortragspult mit vielen technischen Einrichtungen im Mediacenter.

Was kann das Mediencenter?
Günther Plaickner: Es dient vor allem den Vortragenden für die Präsentationen, zum Abspielen von Musik, Filmen und CD´s . Ein Laptop ist über w-lan mit dem Internet verbunden. Am Flachbildschirm kann man aber auch die Bewertungen bei Prüfungen elektronisch darstellen. Auch für die Akademie unter der Leitung von Martin Strolz ergeben sich positive Synergien. Ja Vorarlberg hat noch eine gut funktionierende Akademie, da bin ich sehr stolz darauf!

Wie wichtig ist eine gute Beleuchtung und was empfehlen Sie?
Andreas Larcher: Beleuchtung ist eines der wichtigsten Dinge in einem Salon. Nur mit einer guten
Beleuchtung und ausreichend LUX kann der Friseur auch eine super Arbeit machen.
Die Beleuchtung sollte keine Schatten werfen und die Haare der Kunden ideal ausleuchten.
Heute wird fast nur mehr mit LED Beleuchtung gearbeitet, kein Vergleich zu Leuchtstoffröhren oder Niedervoltbeleuchtung.

Was war ausschlaggebend, sich für lamax Salondesign zu entscheiden?
Günther Plaickner: gute Referenzen, 20 Jahre Berufserfahrung mit einem Tischler als Partner für die Maßarbeit. Es gab eine Ausschreibung und von 3 Anbietern legte lamax das beste Angebot

Was sagen die Friseure die dort arbeiten?
Günther Plaickner: Alle fühlen sich wohl. vorher war unser Schulungsraum steril und zweckorientiert. Heute haben wir ein freundliches Salonambiente. Die Ausbildung macht mehr Spaß wenn man in einem supermodernen Salon arbeitet.

Sind Sie zufrieden? Preis Leistung Gesamteindruck etc.
Günther Plaickner: mehr als wie: Kurse und Ausbildung werden sich verändern. Somit sind wir für die Zukunft bestens gerüstet. Ich bin ein Verfechter der dualen Ausbildung. Die Qualität unseres neuen Ausbildungsstudios bestätigt das WIFI als modernes Schulungscenter. Die Zusammenarbeit mit Herrn Larcher war sehr gut. Er ist ein Mann mit Handschlagqualität. Schon beim Vorgespräch brachte er beste, sehr kreative Ideen ein. Ein Umbau ist schwieriger als ein Neubau, da hat uns seine Berufserfahrung und Verlässlichkeit sehr geholfen.

Sind Schulen für Sie Referenzkunden?
Andreas Larcher: Natürlich, da in diesen Ausbildungsstellen Unternehmer der Zukunft ausgebildet werden. Für uns Einrichter sind solche Projekte natürlich Prestigeprojekte und Vorzeigereferenzen.
Aber wir wollen auch der Friseurbranche die Möglichkeit schaffen, dass Ihre Mitarbeiter in einem Umfeld ausgebildet werden, das modern und technisch auf dem neusten Stand ist.
Die Friseurbranche ist kreativ und innovativ. So soll auch das Umfeld sein.

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