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Start Erfolgsgeschichten KLIPP Frisör: Mit Mut und Leidenschaft zum Marktführer
Erfolgsgeschichten

KLIPP Frisör: Mit Mut und Leidenschaft zum Marktführer

Erfolgsgeschichten

KLIPP Frisör: Mit Mut und Leidenschaft zum Marktführer

OÖ-Familienunternehmen feiert 35-Jahr-Jubiläum

Es war der 30. Oktober 1986 als Ewald Lanzl seinen ersten Salon nach dem KLIPP Konzept eröffnete. Dieses Konzept beschrieb eine hochqualifizierte Beratung und ein Top-Service der Stylist:innen.
„Neben dem Know-how waren wohl die Öffnungszeiten und die gute Erreichbarkeit in Einkaufszentren oder Fußgänger:innenzonen das USP. Wir hatten auch am „friseur:innenfreien Montag“ geöffnet. Unser schnelles Wachstum im ganzen Land und damit die Wiedererkennbarkeit unserer Salons waren ebenso unsere tragenden Säulen, die den Erfolg begründeten. Meine Vision konnte erfolgreich umgesetzt werden und wird dies heute noch und auch in Zukunft“, so Ewald Lanzl zu den Anfängen seines heute so erfolgreichen Unternehmens.
Die Expansion verlief sehr rasch. Bereits in den folgenden drei Jahren konnten 50 neue KLIPP Salons eröffnet werden, die 350 Stylist:innen beschäftigten. Die Marke KLIPP etablierte sich ab 1989 am österreichischen Markt. „Diese Entwicklungen waren natürlich kein linearer Weg, sondern von vielen Auf und Abs gepflastert. Doch mit vielen engagierten Mitarbeiter:innen, war es möglich vor allem in Einkaufszentren Fuß zu fassen. Gemeinsam haben wir bereits am Anfang so vieles erreicht. Danke dafür“, so Lanzl weiter. Heute ist KLIPP Frisör mit rund 160 Salons in ganz Österreich der größte und beständigste Dienstleister in der Friseur:innen-Branche. „Wir sind der gut erkennbare, gut erreichbare, unkomplizierte Friseur für die ganze Familie vom Burgenland bis nach Vorarlberg“, berichtet Mag. Gottfried Kraft seit 7 Jahren Geschäftsführer bei KLIPP Frisör. Laufende Dienstleistungs- und Produktattraktionen runden das attraktive Angebot ab.

Das Herz des Unternehmens sind die Mitarbeiter:innen
Die über 1.300 Mitarbeiter:innen sind das Herzstück des oberösterreichischen Familienunternehmens und auch die Basis des Erfolgs. Rund 1/3 der KLIPP Mitarbeiter:innen ist seit mehr als 10 Jahre bei KLIPP beschäftigt – das unterstreicht das Bemühen des Unternehmens in Betriebsklima und Mitarbeiterführung. as die Entlohnung betrifft, zeigt sich KLIPP erneut als Vorreiter in der Branche und bietet seit letztem Jahr seinen Mitarbeiter:innen Gehälter, die deutlich über dem Kollektivlohn liegen. Ein besonderes Augenmerk liegt bei KLIPP auf den Lehrlingen und der Lehrlingsausbildung. „Denn sie sind die Zukunft der Branche, darauf müssen wir besonders achten“, erklärt Gottfried Kraft. Ein Lehrling bei KLIPP Frisör steigt demnach bei einem Bruttolehrlingslohn von € 800 monatlich ein (KV liegt bei € 700) und verdient im 3. Lehrjahr brutto € 1.300, was eine Erhöhung von 41,3% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Somit ist eine Lehre bei KLIPP auch ökonomisch für die Jugendlichen sehr interessant. „Das war uns ein besonders wichtiger Aspekt. Niemand soll künftig mehr aufgrund der Entlohnung davon abgehalten werden, eine Lehre bei KLIPP zu beginnen. Vielmehr wollen wir den Jugendlichen zeigen, welch abwechslungsreicher, kommunikativer und kreativer Job hier geboten wird“, freut sich Mag. Kraft. Aber auch alle anderen KLIPP Mitarbeiter:innen freuen sich über Gehälter weit über dem Branchenniveau. Der KV-Lohnerhöhung von 9,1% aus dem Jahr 2023 steht eine KLIPP Grundlohnerhöhung von 18,8% gegenüber.

Der Weg für den Nachwuchs ist geebnet
Die heimischen Friseur:innen klagen über akuten Nachwuchsmangel. Binnen zehn Jahren ist die Zahl der Lehrlinge laut WKO Lehrlingsstudie von 4.687 auf nur noch 2.283 zurückgegangen.[1] Hauptgründe dafür sind Geburtenrückgang, dadurch mehr Auswahlmöglichkeiten für die Jugendlichen, bessere Verdienstchancen in anderen Branchen und nicht zuletzt das Imageproblem der Lehre an sich. Auch bei KLIPP Frisör steht neben der oben erwähnten Erhöhung der Löhne die Qualität der Lehrlingsausbildung im Fokus. Aktuell absolvieren mehr als 160 Lehrlinge, Burschen und Mädchen, eine Lehre bei KLIPP. „Wir können uns sehr glücklich schätzen. Wir haben den Weg für unseren Nachwuchs geebnet. Unsere hausinterne Akademie, die es bereits seit über 15 Jahren gibt, hat sich bis heute bewährt. Es ist auch der klar definierte Ausbildungspfad in gut planbaren und zeitlich machbaren Modulen, die für uns als Ausbildner sprechen. Unser Credo ist zudem, dass unsere jungen Stylist:innen sehr früh nah an den Kund:innen arbeiten dürfen“, so Mag. Kraft über den auch in der Friseur:innen-Branche wachsenden Fachkräftemangel.

Nachhaltigkeit war bei KLIPP schon seit jeher ein Thema
Ein Thema, das auch in der Friseur:innen-Branche angekommen ist, ist ein aktiver Klima- und Umweltschutz. KLIPP hat jedoch bereits vor 20 Jahren auf Nachhaltigkeit gesetzt. „Wir haben schon damals zum Beispiel unsere Handtuchgrößen minimiert, so sparten wir Wasser und Energie durch weniger Waschgänge“, so Kraft. Nach und nach wurden die Waschplätze in den Salons mit speziellen Wasserperlatoren ausgestattet, um Wasser zu sparen oder die Beleuchtung auf LED umgestellt. Auch werden Föhn der Marke Dyson eingesetzt, um Strom zu sparen oder auch die Haarschneide- und Färbemäntel sind waschbar und aus 100% recycelten PET-Flaschen. Auch die Mitarbeiter:innen reduzieren den CO2-Fußabdruck von KLIPP. Denn das Unternehmen fördert die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und erstattet jenen die vollen Kosten zurück, die den Arbeitsweg rein mit Bus, Bim oder Zug zurücklegen.

KLIPP Frisör unterstützt Kinder und Jugendliche mit Echthaarperücken
Menschen, die sich gemeinsam dafür einsetzen, dass es andere besser haben, sind ein unbeschreiblicher Gewinn. KLIPP Frisör kooperiert daher bereits seit 2021 mit dem Verein Haarfee. Dieser setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche, die an Haarausfall oder -verlust leiden und dies aufgrund von Erkrankungen, Echthaarperücken angefertigt werden. „Wir sind stolz, dass wir in unserer Branche einen Verein gefunden haben, dem wir zu 100 Prozent vertrauen und den wir zu 100 Prozent unterstützen. Aber nicht nur wir und unsere Mitarbeiter:innen setzen sich für die Kids ein, sondern auch unsere Kund:innen spenden entweder ihre Haare oder auch Geld. Es ist für uns zu einer Herzensangelegenheit geworden und das wird auch so bleiben.“ KLIPP spendete im Dezember 2023 die stolze Summe von 6.500 Euro an den Verein. Auch wurden seit Beginn der Zusammenarbeit mehr als 600 Haarspenden übergeben.

Das Erfolgskonzept in die Zukunft führen
35 Jahre ein erfolgreiches Unternehmen zu führen – da gilt es auch in die Zukunft zu blicken. Die Krisen der vergangenen Jahre, wie die Pandemie, konnte KLIPP gut meistern. Man nutzte die Zeit, um bestehende Standorte zu optimieren und zu verlegen. Die Verantwortlichen sind zufrieden.
„Das kreative Handwerk, in dem Empathie aber auch fachliches Können gefragt ist, ist keiner Digitalisierung unterworfen. Keine noch so gute KI kann Emotionen vermitteln. Denn Stylist:in zu sein ist weit mehr als Haare schneiden, färben oder zu stylen“, ist Kraft überzeugt, dass auch in Zukunft die Branche weiterwachsen wird und die Nachfrage bleiben bzw. ansteigen wird. Dass die Digitalisierung dennoch Einzug hält, wird vom Unternehmen durchaus positiv gesehen und in der Beratung, in der Ausbildung und Co. angewendet. Kraft: „Die Ausbildung betreffend, müssen wir auch in Zukunft offen, flexibel und digital sein. Die klassische Lehrausbildung ist weiterhin unsere tragende Säule, jedoch müssen wir rundherum anderen Formen der Ausbildung mitanbieten. Dazu gehören ein schneller Einstieg für Assistenzarbeiten, eine verkürzte Ausbildung für Quereinsteiger:innen oder die Zusammenarbeit mit dem AMS und der Innung.“

Auf die nächsten 35 Jahre
Die Geschichte von KLIPP ist ein Paradebeispiel dafür, dass eine Vision – getragen von Mut und Leidenschaft – Bestand hat. Ewald Lanzl ist auch heute noch engagiert und kennt die Branche wie seine Westentasche. „Es wird zwei Voraussetzungen brauchen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Erstens braucht es faire Bedingungen – ohne Schwarzarbeit – und zweitens müssen die Ausbildungskosten nicht auf denen lasten, die als die Fachkräfte von morgen ausbildet werden. Es braucht hierzu ein klares Bekenntnis von Politik aber auch von Branchenvertreter:innen“, ist sich Lanzl sicher, der selbst das Handwerk von der Pike auf gelernt hat.

Mag. Gottfried Kraft, Ewald Lanzl

[1] Lehrlingsstatistik der Wirtschaftskammer Österreichs, Stichtag 31.12.2023

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