In der ersten Folge „Die Höhle der Löwen“ bei VOX wird es haarig. Frank Brormann bittet die Investoren am 4. September 2018 um eine halbe Million Euro für seinen Calligraphy Cut.

Ab dem 4. September buhlten wieder junge Unternehmer in der VOX- Sendung „Die Höhle der Löwen“ um die Gunst der erfahrenen Investoren. Bereits in der ersten Folge der fünften Staffel sollen sie ordentlich Geld locker machen. Sind Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Frank Thelen, Ralf Dümmel, Dagmar Wöhrl und Georg Kofler dazu bereit?

Friseurmeister Frank Brormann hat mit seinem Calligraphy Cut das Haareschneiden revolutioniert. 500.000 Euro möchte der Gründer von den Investoren haben. Die müssen sich entscheiden, ob ihnen die Geschäftsidee das wert ist. Ob die Investoren bei dem Deal zuschlagen, zeigte VOX am 4. September ab 20.15 Uhr.

Bei der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ handelt es sich um eine Unterhaltungsshow, welche weltweit nach dem gleichen Format produziert wird. Das Konzept von „Die Höhle der Löwen“ ist, dass die Löwen (die Investoren) sich von jungen Unternehmern ihr Geschäftsmodell vorstellen lassen und anschließend entscheiden, ob sie in die junge Firma investieren wollen oder nicht. Bislang wurden vier Staffeln der Gründer-Show ausgestrahlt. Als Investoren erneut mit dabei sind Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Frank Thelen und Dagmar Wöhrl. Judith Williams wird sich ihren Platz mit Georg Kofler teilen.

Frank Brormann entwickelte in seinem Unternehmen 3600 Haare GmbH in Oelde (www.360gradhaare.de) die Haarschneidetechnik „Calligraphy Cut“, bei der Haare mit einer Art Messer in einem bestimmten Winkel schräg angeschnitten werden. Durch den schrägen Schnitt wird die Grundfläche der Schnittkante größer. Das Haar bekommt dadurch mehr Fülle, wird elastischer und frisierbarer. Werkstofftechnik-Spezialist Professor Jürgen Peterseim untersuchte an der Fachhochschule Münster im Rahmen einer Studie die Schnittflächen von unterschiedlichen Haartypen, die mit verschiedenen Schneidwerkzeugen geschnitten wurden. Dafür wurde ein Rasterelektronenmikroskop mit 5000-facher Vergrößerung verwendet. Das Ergebnis beweist, dass der Calligraphy Cut ein konstantes Schneidergebnis sichert und die Haarspitzen schont. Dadurch wird mehr Fülle und Elastizität erzeugt.

Visualisierung der Haar-Schnittoberfläche: Schere, Messer und Calligraph im Vergleich

Die wissenschaftliche Studie der FH Münster bestätigt: Der Calligraph sichert ein konstantes Schneideergebnis und schont nachhaltig die Haarspitzen. Im Auftrag von Calligraphy Cut wurde an der FH Münster im Fachbereich Maschinenbau die Schnittoberfläche differenter Haare visualisiert.

Konkret wurden rasterelektronenmikroskopische Fotos im Vergrößerungsbereich bis 5000-fach aufgenommen. Untersucht wurden Haare unterschiedlicher Beschaffenheit: unbehandeltes Haar, coloriertes Haar, coloriertes-gepflegtes Haar sowie graues Haar. Die Bildergebnisse der wissenschaftlichen Studie belegen es. Der Schnitt mit dem Calligraphen erzielt bei jedem Haartyp kontinuierlich gute Ergebnisse. Die Schnittoberfläche ist stets durch ein sehr homogenes und einheitliches Aussehen gekennzeichnet. Die Berandung der Schnittfläche an der Haaroberfläche weist im Vergleich zur Schere und zum Messer nur sehr geringe Abbrüche und Grate auf. Die Schnittoberfläche ist homogen und glatt.

Welche Schlussfolgerungen lassen diese Ergebnisse für calligraphierte Haare zu?

Friseurexperte Axel Meininghaus, Leiter der Friseurakademie Meininghaus, sowie Frank Brormann, Erfinder des Calligraphy Cut-Konzeptes, sehen beim Schnitt mit dem Calligraphen drei wesentliche Vorteile:

  • Der vorgegebene und im Instrument eingebaute 21°-Winkel des patentierten Calligraphen The 21 stellt sicher, dass das Haar immer in einem konstanten Winkel geschnitten wird. Das Haar erhält hierdurch einen gezielten Bewegungsimpuls und wird flexibler und elastischer.
  • Ähnlich wie ein schräg angeschliffener Diamant kann das Haar mehr Licht in der Spitze reflektieren und glänzt dadurch stärker. Die vergrößerte Oberfläche der Haarspitze ist in der Lage, mehr Pflege aufzunehmen.
  • Die fest verankerte Klinge im Calligraphen verhindert ein ‚Flattern‘ und sorgt für einen sauberen Abschnitt fast ohne Grate. Das Haar neigt zu weniger Spliss. Nach Versiegelung der Haarspitze durch spezielle Pflege-Produkte findet Spliss erst deutlich später statt.

Dieses einzigartige Ergebnis wird bei allen geprüften Haartypen erzielt – unabhängig davon, ob es sich um unbehandeltes, coloriertes, coloriert-gepflegtes oder graues Haar handelt.

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