Lara Machschön, die virtuelle Haar- und Beauty-Influencerin für die österreichischen Stylist:innen & Friseur:innen, führt erstmals Regie in einem Werbespot.
Sie nutzt das natürliche Flair und die Stimmung des Sees, um auf die vielfältigen Möglichkeiten des Stylings durch die jungen Talente der Branche hinzuweisen.
Der Park und die Promenade werden ein Stück gesperrt. Das Set wird aufgebaut und bei 34 Grad im Schatten werden Höchstleistungen vollbracht.
Die Idee des Spots: Stylist:innen & Friseur:innen können und dürfen mehr.
So sind sie auch beim Film, bei Fotoproduktionen und im Theater ein wichtiger Faktor, der zum Gelingen jeder Produktion beiträgt. Auch wenn Lara ein Produkt der KI ist, der Spot wurde mit echten Kameras gedreht, um zu zeigen wie real das Business ist. Der Beruf kann zwar in Teilbereichen auf die KI setzen, aber er kann durch keine KI ersetzt werden. Fingergeschicklichkeit, das Gefühl für die Menschen und das Wissen, wo man die Schere ansetzt, sowie vieles mehr können nur von realen Personen übernommen werden. „Viele junge Menschen haben laut Studien Angst davor, durch KI ersetzt zu werden, das kann mit unserem Beruf nicht passieren“, bricht Bundesinnnungsmeister Wolfgang Eder eine Lanze für seinen Beruf.
Am Set wurden drei Top Models zu drei Charakteren gestylt. Aus ganz normalen, Menschen, quasi von der Straße, wurden ein Rockstar, ein Filmstar aus den Fünfzigern und eine wunderschöne Braut. Gestylt wurden sie von Nara, Österreichs Bundessiegerin 2026 und von Julian.
Das Ergebnis wird online ab Mitte September zu sehen sein. Übrigens: Lara war voll zufrieden und sah auch beim anschließenden Barbesuch noch top aus. Wie macht sie das bloß? Wahrscheinlich hat sie gute Stylist:innen & Friseur:innen.









