Im Jahr 2016 öffnete Great Lengths die Pforten der ersten Produktionsstätte außerhalb von Italien. Damit konnten von St. Stefan im Rosental aus nicht nur Verpackung und Versand, sondern auch die Herstellung und die Verarbeitung von Great-Lengths-Echthaarsträhnen in der DACH-Region stattfinden.
Heute blickt der Weltmarktführer von hochwertigen Extensions auf 10 Jahre Produktion in Österreich zurück – eine Zeit, in der Kapazitäten kontinuierlich ausgebaut und Kompetenzen gewonnen wurden.
Stabiles Wachstum
Auf 2.200 Quadratmetern Räumlichkeiten hat sich die anfänglich bewusst klein gehaltene Fertigungseinheit zu dem zentralen Produktionsstandort für den DACH-Raum entwickelt. „Die vergangenen Jahre sind von wachsender Erfahrung und vor allem von einem Team geprägt gewesen, das die Entwicklung mitgetragen und sich sehr dafür engagiert hat“,
blickt Robert Lafer, Leiter der Produktionsstätte, zurück und fügt hinzu: „Als wir im August 2016 gestartet sind, lag der Fokus zunächst auf Stabilität und Prozesssicherheit. Mit einer reduzierten Auswahl an Farbtönen und Längen und einem im Vergleich zu heute kleineren Team haben wir die Grundlagen für die Weiterentwicklung geschaffen. Mein Ziel war es, dass alle Produktionsabläufe zunächst präzise aufgebaut und die spezifischen Anforderungen im Detail verstanden werden.“ Ein Vorgehen, das sich auszahlt: So sind heute 25 MitarbeiterInnen in dem Produktionsstandort beschäftigt.
Nachhaltiges Wachstum
Parallel zum Ausbau der Produktionskompetenz wurde insbesondere in die technische Weiterentwicklung investiert. Dabei steht der effiziente Einsatz von Ressourcen im Mittelpunkt. So gelang es, trotz wachsender Produktionsmengen das Abfallaufkommen auf konstantem Niveau zu halten und damit einen stabilen Beitrag im Bereich Umweltverantwortung zu leisten. „Hier ist der italienische Mutterkonzern definitiv ein Vorbild. Nicht nur, dass sie den Grundstein für zentrale Bereiche wie Qualitätssicherung sowie die Weiterentwicklung von Produkten und Prozessen gelegt hat, die Zentrale in Nepi bei Rom ist auch B Corp-zertifiziert und zeigt damit, dass Nachhaltigkeit und Ethik fest in strategischen Entscheidungen verankert sind“, erklärt Robert Lafer.
Aber auch darüber hinaus versteht sich die Produktionsstätte als ein Ort, an dem Erfahrungen gesammelt werden und in Weiterentwicklungsprozesse eingebracht werden: Rückmeldungen von PartnerInnen werden dankbar aufgenommen und fließen gezielt in die Optimierung von Abläufen und Produkten ein. „Mir ist es jedoch wichtig zu betonen, dass ein Standort sich nicht allein über Technik oder Prozesse entwickelt, sondern vor allem über die Menschen, die ihn prägen. Dass wir auf ein so erfahrenes und engagiertes Team bauen können, ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Entwicklung und vor allem unseres Erfolgs. Gleichzeitig bleibt es unser Anspruch, bestehende Abläufe immer wieder zu hinterfragen und weiterzuentwickeln“, berichtet Robert Lafer stolz und fügt hinzu: „Mit der Kombination aus großartigen MitarbeiterInnen, gewachsener Erfahrung, technischer Weiterentwicklung und einer engen Verzahnung mit dem italienischen Mutterkonzern sehen wir uns auch für die kommenden Jahre stabil aufgestellt.“
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Die Redaktion von OVERHEAD gratuliert herzlich zum Jubiläum!









